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Einstiegsmodul in den Fuß stecken. Die sechs farbigen Kästen für die Steckbriefe einhängen

Modulsäulen auf die Füße stecken: Sechs lange Stämme für die inhaltlichen Module und ein kurzer Stamm für den Ideenbaum. Achtung! Der Fuß für den kurzen Ideenbaum ist etwas dicker! Modulbeschreibung in die jeweilige Säule einschieben.

Ideenbaum auf den Stamm aufstecken. Die beiden Regale für die Fotoalben (Modul FAMILIE) werden nach dem Wikingerstuhl-Prinzip zusammengesteckt.

In der Länderinfokiste sind acht der zwölf Würfel für das Würfelpuzzle (Modul WOHNEN) verstaut. Der Deckel lässt sich einfach abnehmen.

Zum Herausnehmen der Würfel können diese mit einem Gurt leicht angehoben werden. Achtung! Vor dem Verpacken den Gurt gerade in die Kiste legen! Hinweis: Während der Ausstellung können in der Länderinfokiste die Verpackungsmaterialien verstaut werden.

In der flachen Kiste sind die restlichen vier Würfel für das Modul WOHNEN verstaut. Die flache Kiste dient als Podest für das Würfelpuzzle. Hinweis: Der 13. Würfel für die Vorlagen ist nicht in einer der Kisten verstaut.

Die Rückwand für die Länderinfokiste besteht aus zwei Teilen und wird in die Halterung eingesteckt.

Ein Papp-Riegel arretiert die Rückwand.

Die Platten für das Lernquiz werden auf dem Pult befestigt. Hinweis: Die Reihenfolge der Platten ergibt sich aus den Farben!

Die Zick-Zack-Wand und die Hintergrundsäulen in die Füße stellen.

»Globales Klassenzimmer Mittelamerika«

Die interaktive Ausstellung »Globales Klassenzimmer Mittelamerika« besteht aus insgesamt zehn Modulen. Nachfolgend ist ein möglicher Ausstellungsaufbau bzw. Rundgang beschrieben.
Der einfache Rundgang dauert ca. eine Stunde.
Das Kapitel Arbeitsvorschläge eines Begleitbuches enthält Anregungen für eine zusätzliche Vor- und Nacharbeit des Ausstellungsbesuchs.


Folgende Ausstellungsteile sind bereits fertig zusammengebaut:
Inforäder und Perlenspiel vom Modul ARBEIT eine Platte mit den Klickfernsehern für das Modul FREIZEIT (dafür wird ein Stromanschluss benötigt) ein Pult für das Modul IDENTITÄT


Für folgende Module werden zusätzlich Tische benötigt:
FAMILIE, LERNEN, FREIZEIT, ARBEIT (Perlenspiel und Zick-Zack-Wand), IDENTITÄT

Hinweis zum Aufbau des Moduls FAMILIE: Auf Sitzgelegenheiten achten, denn das Durchstöbern der Fotoalben macht dann umso mehr Spaß!

Folgende Materialien und Kleinteile müssen den entsprechenden Modulen zugeordnet werden:
• ausreichend Steckbriefe für das Einstiegsmodul
• Fotoalben für das Modul FAMILIE
• Perlen für das Perlenspiel zum Modul ARBEIT
• Dekoration für die Zick-Zack-Wand zum Modul ARBEIT
• Antwortkärtchen für das Modul IDENTITÄT

OPTIONAL: ausgefüllte Steckbriefe von vorhergehenden Ausstellungen für den Ideenbaum


Best-Practice-Projekt

 

Auf dem Bildungskongress zum Globalen Lernen „weltweitwissen“ im November 2007 in Dresden wurde das »Globale Klassenzimmer Mittelamerika« durch die Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul als Best-Practice-Projekt ausgezeichnet.

Einstiegsmodul

 

Am EINSTIEGSMODUL wählt jede Schülerin/jeder Schüler einen der sechs mittelamerikanischen Jugendlichen. Der Steckbrief dient als Grundlage für den Rundgang durch die Ausstellung. Jedem der sechs Jugendlichen ist eine Farbe zugeordnet. Die Farbe leitet die Schüler/innen sicher durch die Ausstellung.

Länderkiste

Die LÄNDERKISTE enthält als Fragen formulierte Informationen über Guatemala, Mexiko, Nicaragua und El Salvador. Es sind die Länder, aus denen die sechs Jugendlichen kommen. Die Schüler/innen können auf der Landkarte suchen, wo ihr Jugendlicher wohnt und die jeweilige Staatsflagge zuordnen. Fotografische Impressionen geben einen ersten Eindruck von der Vielfalt des Lebens in Mittelamerika.

Modul Familie

Im MODUL FAMILIE lernen die Schüler/innen „ihre“ Jugendlichen kennen. Jedes der sechs Fotoalben enthält auf 20 Seiten Bilder sowie kurze und prägnante Texte über das Leben der Jugendlichen. Zusatztexte ordnen die biografischen Angaben in einen größeren Kontext ein.

Modul Wohnen

Im MODUL WOHNEN wird gepuzzelt. Aus zwölf Würfeln entstehen sechs Bilder, die das Wohnumfeld der sechs Jugendlichen zeigen. Ein dreizehnter Würfel enthält die Vorlagen für alle Bilder und informiert zusätzlich über die Besonderheiten der jeweiligen Wohnsituation der Jugendlichen.

Modul Lernen

Das MODUL LERNEN enthält für jeden der sechs Jugendlichen neun Fragen und Antworten rund um die Themen Schule und Lernen. Bei der richtigen Antwort leuchtet die Lampe.

Modul Freizeit

Das MODUL FREIZEIT hält für jeden der sechs Jugendlichen einen kleinen Klick-Fernseher bereit, in dem sich jeweils eine als Comic gestaltete Freizeitgeschichte verbirgt.

Modul Arbeit

Das MODUL ARBEIT ist das umfangreichste Modul. Es besteht aus mehreren Teilen.
Die Inforäder enthalten vielschichtige Informationen zum Thema Kinderarbeit. Dabei ist ausnahmsweise nicht jedem Jugendlichen genau ein Rad zugeordnet, sondern die Schüler/innen müssen anhand der Farbe erkennen, an welchen Rädern sie drehen können, um etwas über die Arbeitssituation(en) „ihres“ Jugendlichen zu erfahren.
Beim Perlenspiel fädeln die Schüler/innen nach Zeitvorgabe eine Kette. Das Auffädeln der Perlen symbolisiert die jeweils sehr spezifi sche Arbeitssituation der sechs Jugendlichen. Die Länge der Kette steht für den erreichten Verdienst.
An der Konsumleiste kann gemessen werden, was sich die Jugendlichen für ihre Arbeit leisten könn(t)en.


Die Zick-Zack-Wand zeigt zwei Seiten des Konsums – die arme Bevölkerungsmehrheit kauft auf Straßenmärkten ein. Für die Mittel- und Oberschicht gibt es Einkaufsmeilen, wie wir sie auch in Europa kennen.

Modul Identität

Das MODUL IDENTITÄT enthält sieben Fragen über persönliche Eigenschaften, das Selbst- und Fremdbild sowie die Zukunftswünsche der sechs Jugendlichen. Aus den Antwortkärtchen müssen die Schüler/innen die jeweils richtigen Antworten für „ihren“ Jugendlichen herausfinden. Ein Kontrollbild auf der Rückseite zeigt, ob alle Kärtchen an der richtigen Stelle eingeschoben sind.

Hintergrundsäulen

Fünf HINTERGRUNDSÄULEN enthalten insgesamt dreißig kurze Zusatzinformationen zu verschiedenen Themen – beispielsweise zur Verkehrssituation, zur Religion, zu Sexualität und früher Mutterschaft.

Abschluß

Zum ABSCHLUSS beantworten die Schüler/innen die Fragen auf der Innenseite des Steckbriefes: Was hat dich am Leben von ... am meisten beeindruckt? Was hättest du (nicht) erwartet?

Ideenbaum

An den IDEENBAUM können die Antworten gehängt werden.
Den vorderen Teil des Steckbriefes können die Schüler/innen als Erinnerung an „ihren“ Jugendlichen mitnehmen.

Weitere Daten und Kontakt


Platzbedarf
: 100 bis 120 qm

Kosten: Leihgebühr von 50,00 Euro pro Woche plus Transportkosten

 

Die Ausstellung ist nun bei dem Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium in Berlin. Von dort aus werden Ausleihen koordiniert.


Anfragen bitte an:

Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium
Allee der Kosmonauten 134
12683 Berlin

Telefon: 030 - 549 791 340
Fax: 030 - 549 791 339

Email: info@siemens-gymnasium.de

Web: http://wivonsi.be.schule.de/